Der Diplomatensaal.
Ein privater Salon für Gespräche, die den Raum nicht verlassen.
Diskretion.
Ein Raum tief im Castellum-Hof. Eigener Eingang. Eigener Kellner. Eigene Stille. Seit Jahren hält er die Gespräche, die nicht in ein Café am Hauptplatz gehören.
Diplomaten, Minister, die Chefs großer Häuser, die Inhaber stiller Firmen. Der Diplomatensaal ist der Ort, an den man geht, wenn ein gewöhnlicher Tisch nicht reicht.
Was dich erwartet.
Runder Tisch oder Boardroom-Anordnung.
Getrennt vom Hauptsaal. Keine Nachbarn.
Eine Person, die alles übernimmt, von Anfang bis Ende.
Beamer, Mikrofone, Aufnahme, wo nötig.
Oder ein im Voraus vereinbartes Setmenü.
100+ Etiketten. Sommelier auf Wunsch.
Der Saal gehört dir, solange du ihn brauchst.

Was hier gesagt wird, bleibt hier.
Das ist kein Hotelkonferenzraum. Kein Personal, das durchläuft, keine Lieferungen, keine zufälligen Begegnungen in der Lobby.
Deine Ankunft steht auf keinem Blatt. Dein Aufbruch auch nicht. Rechnungen werden danach abseits der anderen Gäste beglichen. Wenn jemand das Haus anruft, bestätigt das Haus nicht, dass du hier warst.
Die alte Art. Noch immer die sicherste.
Wer an diesem Tisch gesessen hat.
Diplomaten. Botschafter. Minister. Die Chefs von Banken und Klubs. Firmeninhaber, die in der Presse mehr sprechen, als sie Kaffee trinken.
Wir nennen sie nicht. Wenn du fragst, bestätigt das Haus nichts. Wenn du hörst, dass jemand hier war, sind wir nicht die Quelle.
Der Saal ist auf Anfrage verfügbar.
Bitte mit mindestens achtundvierzig Stunden Vorlauf melden. Direkte Leitung zur Leitung des Hauses, nicht zur allgemeinen Reservierungsannahme.